Industrielle IT

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Hier finden Sie die wichtigsten Produkte und Dienstleister für die Digitalisierung in der Produktion. So gewinnen Sie schnell den Überblick über die relevanten Marktteilnehmer und deren Lösungen.Die übersichtliche Unterteilung in acht Kategorien hilft Ihnen einfach auf die passende Lösung für Ihre Anwendung zu treffen. Innerhalb der Kategorien finden Sie die jeweiligen Produktkataloge. Weitere Informationen über den Hersteller, Fachartikel über das Produkt, Videos und Animationen, Datenblätter - auch als PDF und Features wie Direktanfrage oder „ähnliche Produkte“ helfen Ihnen bei der fundierten Entscheidungsfindung. Probieren Sie es aus – es ist ganz einfach.

Produktionsmanagement

Bild: FASTEC GmbH

Advanced Planning & Scheduling (APS)

Vielen Unternehmen ist die Rückwärtsterminierung von Fertigungsaufträgen zu unscharf. Insbesondere wenn die Liefertreue leidet und der Planungsaufwand steigt. Für diese Fälle stehen auf dem Markt Feinplanungsanwendungen zur Verfügung. Softwares für Advanced Planning & Scheduling versuchen mit Optimierungsalgorithmen den richtigen Zeitpunkt für den Produktionsstart zu errechnen. Um präzise Ergebnisse zu erzielen, müssen die Lösungen jedoch kontinuierlich mit den relevanten Daten versorgt werden.

Bild: abas Software AG

Enterprise Resource Planning (ERP)

Enterprise Resource Planning-Systeme sorgen dafür, dass sich finanz- und warenwirtschaftliche Kapazitäten zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort befinden. So gut wie kein Industriebetrieb kommt mittlerweile für diese Aufgaben ohne eine Form der IT-Unterstützung aus – dementsprechend umworben ist der Markt. Zahlreiche Softwarehersteller und Integratoren bieten ERP-Systeme an, die von Haus aus eine große Bandbreite an branchenspezifischen Prozessen abbilden.

Bild: N + P Informationssysteme GmbH

Produktionsplanungs­systeme (PPS)

PPS-Systeme dienen der Produktionsplanung und Steuerung. Die Bandbreite der marktverfügbaren Anwendungen ist groß – und auch deren Funktionsvielfalt. Dabei reichen die Standardmodule vieler ERP-Systeme und Stand alone-Anwendungen für Produktionsplanung vieler Fertigungsunternehmen schon aus. Wenn die Planung indessen hochgranular, flexibel und schnell ablaufen muss, sollten Anwender genauer hinschauen und die Lösungen vergleichen.

Eine offene Architektur für MES-Aufgaben

17.07.17

In einer Fabrik der Zukunft gilt es, alle notwendigen Daten für ein digitales Abbild der Fertigung zu erfassen.

Viele Fertigungsunternehmen arbeiten aktuell daran, die physische Welt digital abzubilden und leistungsfähige Regelkreise einzurichten. Damit sollen die Transparenz und Effizienz geschaffen werden, die für die nächsten Schritte auf dem Weg zur Industrie 4.0 und für Internet of Things-Projekte erforderlich sind. Es sollen dabei sowohl Systeme vernetzt, Objekte modelliert und die jeweiligen Prozesse flexibel abgebildet und integriert werden. Ziel dabei ist, eine übergreifende Interoperabilität über alle Prozesse und Systeme sicherzustellen. Doch es bleibt oft eine Lücke zwischen den auf dem Shop Floor anfallenden Rohdaten und dem Informationsbedarf der Anwender und IT-Systeme. mehr...













Ist Ihre Software bereit für die DSGVO?

06.12.17
Bild: abas Software AG

Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist ein Paradebeispiel dafür, wie flexibel mittelständische Unternehmen auf neue Anforderungen und die Änderung von Geschäftsprozessen zu reagieren haben. mehr...





Die Materialflüsse von morgen

13.12.17
Bild: Demonstrationsfabrik Aachen GmbH

In der Demonstrationsfabrik auf dem RWTH Aachen Campus testen das Center Connected Industry und PSI Logistics Anwendungen zukunftsfähiger Technologien für die Produktionsversorgung im Rahmen von Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. mehr...





Keine Kostenfallen im Transport

18.12.17
Bild: Mehrwerk AG

Der Versand von Gütern wird durch die steigende Zahl an Schnittstellen in der Lieferkette in Verbindung mit den traditionellen Kostenfallen bei administrativen Prozessen immer aufwendiger. mehr...