Details
Der IA3341, der für den Einsatz in Solarenergie- und Umweltüberwachungsanwendungen entwickelt wurde, basiert auf dem MOXA ART ARM9-Industrieprozessor und verfügt über 2 serielle RS-232/422/485-Schnittstellen, duale LANs sowie je vier digitale Eingangs- und Ausgangskanäle. Zusätzlich besitzt der IA3341 Computer zwei analoge Eingangskanäle und zwei Thermoelemente-Kanäle, was ihn zur idealen Lösung für zahlreiche Industrieanwendungen macht.
Da der IA3341 unterschiedliche Schnittstellen unterstützt, eignet er sich für die Anbindung verschiedenster Geräte, insbesondere in Solarenergieanwendungen. Messgeräte, Sensoren und weitere Geräte lassen sich einfach an den IA3341 anbinden, der mit seiner leistungsstarken Computing-Plattform als Front-End-Controller für Aufgaben im industriellen Bereich, wie Datenerfassung, Datenverarbeitung, Protokollkonvertierung und Datenanalyse, eingesetzt werden kann.
Rechnerbeschreibung
Einsatz
Datenerfassung, Datenverarbeitung, Protokollkonvertierung und Datenanalyse
Gehäusetyp
DIN-Schienengehäuse
Gehäuseart
DIN-Schienengehäuse/Kleingehäuse
Montageart
DIN-Schienenmontage
CPU-Board
proprietäres Format
Prozessor/Prozessoren
Moxa ART 32-Bit ARM 9 Industrieprozessor
Arbeitsspeichergröße Grundausstattung
64 MB
Massenspeicher
Flash, Wechselmedien
Festplattengröße Grundausstattung
16MB
Zugang zu den Schnittstellen
Front
Anzahl freier Steckplätze für andere Karten
1
Spannungsversorgung DC min.
12V
Spannungsversorgung DC max.
48V
Redundante Stromversorgung
Integrierte Unterbrechungsfreie Stromversorgung
Onbord-Schnittstellen in Grundausstattung
sonstige
2 Thermoelemente-Eingänge, SD
Industrietauglichkeit
Integrierte Digitaleingänge
4
Integrierte Digitalausgänge
4
Integrierte Analogeingänge
2
Optionaler Arbeitsbereich von
-40
Optionaler Arbeitsbereich bis
75
Kühlung erfolgt intern/extern
intern
Lüfterloser Betrieb möglich
Prüfungen (GS/DIN/VDE)
CCC, CE, FCC, UL
Peripherie
Maximale vertikale Displayauflösung
0
Zusatzeinrichtungen zur Überwachung/Diagnose
Watchdog für den Bootvorgang
Service
Betriebssystem-Support
Linux
Marktpräsenz
Markteinführung des IPCs
2011
Langzeitverfügbarkeit des IPCs
10 Jahre