Details

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Produktbeschreibung

Produktname
SX Controller
Einsatzschwerpunkte
Fertigungsautomatisierung; Prozesstechnik, Handlingsysteme

Rechner-Plattform für die Soft-SPS

Software im Bundle mit Hardware (z.B. PC) erhältlich
Einsatzfähig ab Prozessor
ab Celeron 400 MHz
Minimale Arbeitsspeichergröße
131072
Entwicklungs- und Laufzeitumgebung auf einem System
Entwicklungs- und Laufzeitumgebung trennbar
Erforderliche Festplattenkapazitäten (Entwicklung)
20
Erforderliche Festplattenkapazitäten (Runtime)
10
Betriebssysteme für Entwicklungsversion
98, NT, 2000, ME, XP
Betriebssysteme für Laufzeitversion
NT, 2000

Entwicklungsumgebung

Online-Programmänderungen im Laufzeitsystem
Online-Parametrierung im Laufzeitsystem
Steuerungsbefehlsvorrat entspricht welcher SPS?
Mitsubishi Melsec System Q
Programmiersprache AWL
Programmiersprache FBS
Programmiersprache KOP

Programmiersprachen nach IEC 61131-3

Datenflusssprache CFC (Continus Function Chart)
Querübersetzung zu welchen Sprachen möglich
ST->MIL, AWL->MIL, FBS->MIL, KOP->MIL
Import externer SPS-Programme
Übernahme ohne Änderungen, Konvertierung
Projektgrenzen (Bausteine / Variablen)
Nur durch SPS/PC Speicher begrenzt
Maximale Anzahl Eingänge (digital)
8192, erweiterbar über Remote I/Os
Maximale Anzahl Eingänge (analog)
1024, erweiterbar über Remote I/Os
Maximale Anzahl Ausgänge (digital)
8192, erweiterbar über Remote I/Os
Maximale Anzahl Ausgänge (analog)
1024, erweiterbar über Remote I/Os
Debuggerausstattung
Watch, Forcing, Trigger, Trace
Simulationswerkzeuge integriert

Laufzeitumgebung

Mechanismen für Echtzeitfähigkeit (Zykluszeit<15ms)
keine Echtzeitfähigkeit
Messergebnisse bei dieser CPU und diesem Betriebssystem
100ms
Minimale Reaktionszeit auf spezielle Ereignisse (µsec)
10000
Minimale Zykluszeit (µsec)
10000
Ausführungszeit für 1 kB SPS-Befehlscode (µsec)
10000
Skalierbare Reaktionszeiten
Skalierbare Abarbeitungszeiten
Steuerungsprogramm wird compiliert
Steuerungsprogramm wird interpretiert
Abarbeitung des Steuerungsprogramms erfolgt zyklisch
Abarbeitung des Steuerungsprogramms erfolgt zeitgesteuert
Abarbeitung des Steuerungsprogramms erfolgt ereignisgesteuert
Datenaustausch mit verteilten Soft-SPS-Systemen möglich
Erweiterbare Laufzeitfunktionen über Standardschnittstellen
TCP/IP
Laufzeitsystem über DFÜ programmierbar
Laufzeitsystem über DFÜ parametrierbar

Prozessankopplung: Feldbus-Ankopplungen

AS-Interface
CANopen
DeviceNet
Interbus
Modbus
Profibus-DP
Andere Feldbusse
Melsecnet, CC-LINK
Besonderheiten bei Feldbussankopplungen
Multiple CPU, Redundanz über NEtzwerk
Automatisches Einlesen der Bustopologie

Zusatzmodule

Integrierte Visualisierungsbausteine
Schneller Datenaustausch mit Standardvisualisierungen
Ethernet
Datenbankanbindung
Name der Echtzeitdatenbank
NEÌN
Messtechnikbausteine
Zählerbereich
32-Bit
Weitere Funktionsbaugruppen
Achsen, Encoder, Temp.-Regler, Thermoelement, Pt100

Sicherheitsregelungen und Besonderheiten

Programmierbares Zurückschreiben remanenter Daten
Festplatte, Flash
System bleibt lauffähig bei defekter Festplatte
Wann ist erneuter Programmdownload erforderlich
nach Spannungsausfall
Erhalt der Busausgangssignale, wenn Runtime Engine im Stopp- oder Pause-Zustand befindlich
beim Booten
Anzeige des Systemverhaltens
Zykluszeit
Verhalten bei Systemstörungen
flexible Reaktion
Demoversion verfügbar

Firma

Mitsubishi Electric Europe B.V.

Firmenportrait