Wenig Digital-Know-how schreckt potenzielle Kollegen ab

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Jeder zweite Mitarbeiter sowie 41 Prozent der Führungskräfte haben nur ein geringes Digital-Know-how. Dieses Wissensniveau würde digital versierte potenzielle Kollegen davon abhalten, bei diesen Unternehmen anzuheuern. Das sind Ergebnisse der Studie 'Interim Management 2017'. In der Industrie und im Verarbeitenden Gewerbe gilt dies sogar für fünf von zehn Managern und für 70 Prozent der Beschäftigten. Das wiederum beeinflusst den wirtschaftlichen Erfolg der Betriebe erheblich. Branchenübergreifend fällt es 59 Prozent der Firmen schwer, Personal mit ausgeprägtem digitalen Wissen zu gewinnen. Zudem bleibt laut Studie nahezu jeder zweite Betrieb beim Wachstum unter seinen Möglichkeiten (46 Prozent). Bei 45 Prozent leidet die Entwicklung neuer Produkte oder Geschäftsmodelle. Acht Prozent der Firmen müssen mitunter sogar Aufträge ablehnen. Eine mögliche Antwort sehen sieben von zehn befragten Führungskräften darin, die digitale Transformation ihres Unternehmens mit einem Interim Manager und seinem Wissen von außen zu beschleunigen. Noch größer ist die Zustimmung in der Industrie und dem Verarbeitenden Gewerbe mit insgesamt 75 Prozent. "Ein zeitlich befristet eingesetzter Spezialist kann mit seinem Know-how als echter Katalysator für die digitale Transformation fungieren", sagt Aurum-Geschäftsführer Axel Oesterling. Dabei hilft dem Interim Manager sein großer Vorteil, dass er auch unbequeme Wahrheiten unverblümt aussprechen kann, was acht von zehn Führungskräften bestätigen. (mst/Aurum Interim GmbH)

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Dieser Artikel erschien in Industrie 4.0 - 05 2017 - 09.03.17.
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