Antriebskomponenten für die Medizintechnik

Individuelle Lösungen für sensible Anwendungen

Antriebe und Aktuatoren für den Einsatz in der Medizintechnik müssen hohe technische Anforderungen und strenge Auflagen erfüllen. Hier die richtige Lösung zu finden, erfordert tiefe Produktkenntnis sowie einen Überblick über verfügbare Technik und Technologien. Mit einem Partner, der über Expertise und Erfahrung bei der Auswahl und Auslegung geeigneter Produkte verfügt, können Maschinenbauer und Medizintechnikhersteller sowohl anspruchsvolle Zeit- als auch Kostenziele erreichen.

Bild: A-Drive Technology GmbHBild: A-Drive Technology GmbH
BU??Tauchspulenmotoren bewähren sich überall dort, wo bei kleinstem Bauraum dynamische Kurzhubbewegungen gefragt sind

Egal ob Zahnarztbohrer, Röntgengerät oder OP-Liege: Ohne den passenden Antrieb läuft bei medizinischen Geräten nichts. Hersteller müssen diesen aber aus einer Vielzahl aus Technologien unterschiedlichen Eigenschaften wählen und in der Anwendung hohe Anforderungen und Auflagen erfüllen.

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Der neue Nema 17-ZEN-Motor von A-Drive eignet sich aufgrund seines ruhigen Laufs, seiner hohen Präzision und seines kompakten Bauraums sehr gut für den Einsatz in medizinischen Geräten

Ebenfalls wichtig ist die Berücksichtigung der jeweiligen Umgebungsbedingungen. Die Suche nach geeigneten Komponenten ist für die Hersteller nicht leicht, setzt sie doch entsprechendes Know-how und eine gute Kenntnis des Marktes voraus. Mit Produkten von der Stange lassen sich die quantitativen Voraussetzungen meist noch erreichen, bei den qualitativen Kriterien werden die Zeit- und Kostenziele jedoch häufig verfehlt.

A-Drive Technology GmbH

Dieser Artikel erschien in SPS-MAGAZIN 9 2017 - 07.09.17.
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