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Ansichtssache

Die K|Lens-Technologie zeichnet sich durch ein neues Konzept zum Design von Objektiven, sowie die dazugehörige Software aus. Dieses versetzt Kameras in die Lage, mehrere Perspektiven einer Szene gleichzeitig aufzunehmen.

Bild: K|Lens GmbHBild: K|Lens GmbH
Funktionsweise der K|Lens: Ansicht auf das Prüfobjekt und Maßstab (l.o.), von einer K|Lens auf dem Sensor erzeugte Ansichten (r.o.), neun Perspektiven nach Korrektur durch die Software (l.u.) und daraus berechnet die Tiefenkarte (r.u.) Diese Aufnahmen wu

Die neue Technologie setzt sich aus optischen Standardkomponenten (Linsen und Spiegel) zusammen. Die Aufnahme der verschiedenen Perspektiven wird durch eine spezielle Anordnung der Spiegel im Inneren der K|Lens erreicht.

Bild: K|Lens GmbHBild: K|Lens GmbH
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Je nach gewünschter Anwendung sind Designs mit unterschiedlicher optischer Auslegung realisierbar. In der derzeitigen Ausführung werden neun Perspektiven aufgenommen. Die Aufnahme aller Perspektiven erfolgt auf Teilflächen des Kamerasensors, wobei sich acht versetzte Ansichten um die zentrale Ansicht gruppieren. Prinzipiell kann die Anzahl der Perspektiven auch erhöht werden. Aus den Perspektiven berechnet die Software Disparitätskarten, aus denen wiederum Tiefenkarten und 3D-Punktwolken generiert werden.

K|Lens GmbH

Dieser Artikel erscheint in inVISION 5 2018 - 30.10.18.
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