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I/O-Modul für serielle Schnittstellen

Bild: Hans Turck GmbH & Co. KGBild: Hans Turck GmbH & Co. KG

Turck hat seine I/O-Modulfamilie TBEN-S um eine Variante für serielle Schnittstellen erweitert. Das TBEN-S-2COM bindet Geräte mit RS232- oder RS485-Schnittstelle direkt im Feld an Steuerungen mit den Protokollen Profinet, Ethernet/IP oder Modbus TCP an. Somit sollen lange Verdrahtungswege zum Schaltschrank wegfallen.

Bild: Hans Turck GmbH & Co. KGBild: Hans Turck GmbH & Co. KG

Darüber hinaus bietet das Modul vier I/Os, die konfigurationslos als Ein- oder Ausgang benutzt werden können. Durch die Schutzarten IP65 und IP67 bis IP69K sowie durch den erhöhten Temperaturbereich von -40 bis +70°C ist der Einsatz in sehr anspruchsvollen Umgebungen möglich. Eine Client-Funktion für Modbus RTU ist im I/O-Modul bereits integriert. Dadurch entfällt beim TBEN-S-2COM der Aufwand, Zugriffe auf Modbus in der Steuerungsumgebung selbständig zu programmieren. Bis zu 64 Modbus-RTU-Geräte pro Modul können am Netzwerk angebunden werden. Da das Modul in der Lage ist, auch im Profinet- oder Ethernet/IP-Betrieb über Modus TCP zu senden. Es kann Report-Daten von Sensoren und Aktoren parallel an Edge-Gateways, Daten-Hubs oder Cloud-Systeme übertragen. Gängige Systeme, wie Microsoft Azure, IBM Bluemix, aber auch viele OPC-UA-Server unterstützen zusätzlich die Kommunikation via Modbus TCP. So kann das TBEN-S-2COM Big-Data-Anwendungen zur vorausschauenden Wartung auch für Geräte mit serieller Schnittstelle ermöglichen @print Kontakt News:Hans Turck GmbH & Co. KG @print Kontakt News:Halle 9, Stand H55

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Hans Turck GmbH & Co. KG

Dieser Artikel erschien in 07 (zur Hannover Messe) 2018 - 05.04.18.
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