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Flexible Automatisierung mit SPSen und OPC UA

Ist das die Steuerungstechnik der Zukunft?

Das Spannungsverhältnis im Maschinen- und Anlagenbau zwischen den Zielen von stetiger Kosten- und Prozessoptimierung auf der einen Seite und immer in tiefere Ebenen reichende Vernetzung und Digitalisierung auf der anderen Seite birgt große Herausforderungen für Entscheider. Kosten, Innovation und Individualisierung - alles sollte bestmöglich unter einen Hut gebracht werden.

Bild: Sontheim Industrie Elektronik GmbHBild: Sontheim Industrie Elektronik GmbH

Kosten sparen, die Innovation vorantreiben, und das während in die Jahre gekommene Programme und Maschinenbauteile immer noch im Einsatz sind: Um das ganze Potenzial von bereits integrierten Steuerungen auszunutzen bedarf es tiefgreifenden Knowhows und eines hohen Zeitaufwands. Die Aufgabenerweiterung von SPSen, die über das reine Sammeln, Verarbeiten und Ausgeben von Daten hinaus geht, erreicht schnell Grenzen. Sind modulare, offene und performante Elemente in der SPS integriert, erleichtert dies den Prozess ungemein. Ein wichtiges Schlagwort hierbei: OPC UA. Doch mit der Vielzahl an verbundenen Komponenten in einem industriellen Automatisierungssystem geht die Diversität von integrierten Feldbussen, Kommunikationsschnittstellen und Spezifikationen einher. Umso mehr Konnektoren nachträglich hinzugefügt werden, desto größer die Herausforderung, eine Einheitlichkeit zu schaffen.

Sontheim Industrie Elektronik GmbH

Dieser Artikel erschien in SPS-MAGAZIN 3 (März) 2022 - 24.03.22.
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