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Zentral? Dezentral? Egal!

Mit gleich zwei neuen I/O-Systemfamilien für die Fertigungsautomatisierung präsentiert sich Wago auf der SPS in Nürnberg. Während die eine Lösung auf besonders hohe Kommunikation und Datenübertragung abzielt, richtet sich die andere an dezentrale Aufgabenstellungen.

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Mit dem I/O-System Advanced sollen sich alle Anforderungen an ein zukunftssicheres Automatisierungssystem problemlos meistern lassen. "Mit dem IP20-System geben wir Themen wie OPC UA und TSN ein Gesicht", sagt der verantwortliche Produktmanager Jürgen Gorka. Die neue Lösung zielt vor allem auf kurze Reaktionszeiten, hohe Synchronität der Signalübertragung und die Anbindung schneller Ethernet-Derivate wie Profinet, Ethercat und Ethernet/IP ab.

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Mit einem Gateway zum 750er-I/O-Portfolio ermöglicht Wago aber gleichzeitig die Einbindung aller 500 bereits bestehender I/O-Module und Funktionen. Im Rahmen der Vorstellung wird auch der Controller PFC200 in passender Bauform neu eingeführt. Er bildet durch das Linux-Betriebssystem und die Docker-Virtualisierung die Brücke zu vielfältigen IT- und aufgrund IEC61131-Laufzeitsystem auch zu OT-Systemen. SPS-Funktionalität und Codesys-basierte Programmierung mit der Engineering-Software e!Cockpit können mit dem I/O-System Advanced weiter genutzt werden.

WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG

Dieser Artikel erschien in SPS-MAGAZIN SPS-Messe 2019 - 20.11.19.
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