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Bild: Eaton Industries GmbH

Motorstarter, Softstarter

Beim Einschalten von Elektromotoren beträgt der Einschaltstrom ein Vielfaches des Nennstroms und auch das Drehmoment ist ebenfalls erhöht. Die dadurch entstehenden unerwünschten Nebeneffekte für das Stromnetz und angeschlossene Maschinen lassen sich durch den Einsatz von Softstartern vermeiden. Sie ermöglichen ein ruckfreies Anlaufen und Anhalten des Antriebes. Das Drehmoment lässt sich dazu in der Höhe und im zeitlichen Verlauf variabel einstellen (Rampenverlauf). Je nach Typ sind in unterschiedlichem Umfang Schutzfunktionen integriert. Dies betrifft z.B. Über-, Unterstrom, Phasenausfall sowie eine Übertemperatur.

Alle Motoren im Griff

27.07.26

Hunderte Motorrollen, zahlreiche IP-Adressen und hoher Engineering-Aufwand gehören in großen Förderanlagen oft zum Alltag.

Die Produktpalette von Pepperl+Fuchs für unterschiedliche Förderaufgaben hat sich in vielen Anwendungen bewährt. Neben Motorsteuermodulen für DC-Motorrollen umfasst sie digitale IO-Module sowie Varianten mit AS-Interface, IO-Link und eigenständiger ZPA-Logik. Das neue G20-Ethernet-System eröffnet nun zusätzliche Möglichkeiten. Ethernet ist heute als Technologien zur Ansteuerung von Motoren - und damit auch von Motorrollen - etabliert. Es erlaubt dank hoher Performance die Übertragung großer Datenmengen zur genauen Ansteuerung und zur Rückmeldung detaillierter Diagnosedaten. mehr...