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Das Zusammenwirken von Dezentral und Zentral

Hybride Automatisierungslösungen: Welche Antriebsarchitektur zum Einsatz kommt, ist heute keine dogmatische Frage mehr

Flexibilität unterstützt im Maschinen- und Anlagenbau den Trend zur Modularität - und umgekehrt. Modularisierung wiederum bildet die Grundlage, um individuelle Aufgaben passgenau zu lösen, ohne dabei immer wieder neu eine aufwändige Entwicklung zu starten. Folglich sind es flexibel miteinander kombinierbare Prozessmodule, die durch ihre Kombinierbarkeit - sozusagen aus einem Baukasten heraus - den Lösungsraum deutlich erweitern. Deshalb sind bei der Antriebstechnik simple Systeme gefragt, die aufgrund ihrer Einfachheit im Gesamtverbund Optimierungen mit sich bringen. Welche Rückschlüsse lassen sich daraus für die elektrische Servotechnik ziehen und was bringen dezentrale Lösungen?

Bild: AMK Arnold Müller GmbH & Co. KG
Bild 1: Hybride Automatisierungslösungen - Der Vorteil liegt in der einfachen Kombination von zentraler und dezentraler Antriebstechnik. Ob Einkabellösung oder motornaher Wechselrichter, das Einsparpotenzial bei der Verkabelung und Verkleinerung des Schal

Die elektrische Servotechnik rückt im Zusammenhang mit dezentralen Konzepten immer dichter an den Ort der Aufgabe. Bei AMK hat dies zur Entwicklung einer Reihe von dezentralen Geräten unter dem Dach Amkasmart geführt. Hierbei handelt es sich um Servowechselrichter, die von einem zentralen Einspeisemodul direkt aus dem DC-Zwischenkreis versorgt werden sowie um Geräte mit integrierter Einspeisung. Die dritte Variante lässt sich mit einem 'All-Inclusive-Modell' vergleichen: Servomotor mit integrierter Lageerfassung, Servoregler, Leistungselektronik und Echtzeit-Feldbusschnittstelle.

AMK Arnold Müller GmbH & Co. KG

Dieser Artikel erschien in SPS-MAGAZIN HMIS 2014 - 02.04.14.
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